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Cafeteria im Spieker - jeden Donnerstag von 14:00 bis 18:00 Uhr



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Bulderns Musikvereine begeistern

Von Werner Zempelin
Buldern.
„Lasst uns vergessen die Sorgen“ klang es Samstagabend in der Mehrzweckhalle Buldern aus vielen Kehlen des Männergesangsverein Germania, der unter der Leitung von Musikdirektor Otto Groll stimmungsvolle Lieder von Abba über Udo Jürgens bis zum „Tamboo Bamboo“ im Gepäck hatte, für die es viel Beifall gab. Zum Konzert der 1125-Jahr-Feier des Ortsteils fanden sich gleich drei Musikvereine und der Kirchenchor ein.



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Mehr Platz für Räder und Autos

Von Markus Michalak

Buldern. Dass es rund um den Bulderner Bahnhof mehr Parkplätze brauchte, ist nicht zu übersehen. Denn kaum hat die Stadt Dülmen die neue Park and Ride Anlage eröffnet, sind die 35 neuen Stellplätze schon alle so gut wie belegt. „Buldern hat sich diese Anlage gewünscht, und wir freuen uns, dass sie so rasch realisiert werden konnte“, bedankt sich Ortsvorsteher Hans Twiehoff bei Stadtbaurat Clemens A. Leushacke und dessen Team für die bauliche Entlastung.

Auch 36 Fahrräder können bald in einer abschließbaren Box geparkt werden - eine Ladestation von E-Bikes ist dort auch schon aufgestellt. „Wir werden in den nächsten Tagen die Schließanlage bekommen. Dann kann jeder hier sein Rad sicher unterbringen“, versichert Bauleiter Klemens Hetrodt. Um reinzukommen, müssen sich Interessenten lediglich einen elektronischen Chip bei Dülmen Marketing abholen

Buldern. Seit nun 25 Jahren ist Theresia Terlau-Heimann als Goldschmiedemeisterin in Buldern selbstständig. Anlässlich der 1125. Jahrfeier entschied sie sich, dem Arbeitskreis der Jubiläumsfeier eine Spende über 500 Euro zukommen zu lassen: „Das Dorf und ich haben Jubiläum – das ist doch ein perfekter Anlass, um meinen Teil zu unserer Feier beizutragen“, so die Bulderanerin. Vergangenen Donnerstag überreichte sie ihre Spende dem Arbeitskreis Buldern. Auch Ortsvorsteher Hans Twiehoff freut sich über den Scheck: „Diese vielen großzügigen Spenden sind wirklich wichtig, denn ohne sie würden die Vereine in Buldern diese Stadtteilfeier nicht stemmen können.“

Und noch etwas hat die Selbstständige beigetragen: Sie hat, angeregt durch das geplante Oktoberfest im Dorf, die sogenannten Sticker entworfen: ein kleines silbernes Schmuckstück mit dem Wappen von Buldern darauf, das als Anstecknadel, Anhänger oder Manschettenknopf getragen werden kann. „Solange ich noch Sticker habe, können sie gerne erworben werden, aber wenn weg dann weg“, kündigt die Goldschmiedemeisterin an, dass es keine Neuen geben werde.



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