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Cafeteria im Spieker - jeden Donnerstag von 14:00 bis 18:00 Uhr



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Rundgang durch Bulderns Historie

Buldern (pah/pd) Der Tag der Geschichte anlässlich des 1125-jährigen Jubiläums in Buldern war ein voller Erfolg. Viele Bulderaner nahmen im Juni an der Führung von Dr. Dieter Potente teil (DZ berichtete). An verschieden Stellen im Dorf blickte er auf die Geschehnisse während der NS-Diktatur zurück. Unter anderem führte der Rundgang an die Mauer, an der am Tag des Einmarsches der Alleierten drei Bulderaner erschossen wurden. Die Einschusslöcher sind dort heute noch zu sehen. Am Abend war im vollbesetzten Saal im Hotel van Lend ein Film über den Einmarsch in Buldern erstmals öffentlich gezeigt worden.

„Die Nachfrage war so groß, dass wir den Tag der Geschichte wiederholen“ so Bernhard Lammers von der Ortsgemeinschaft. Beginn der Führung durch Buldern ist am kommenden Sonntag, 19 Oktober, um 15 Uhr auf dem Spiekerplatz. Potente führ die Teilnehmer an markante Punkte Bulderns, die während der NS-Zeit eine wichtige Rolle gespielt haben. dazu zählen neben dem Ehrenmal unter anderem das Schloss Buldern und der Bahnhof.

Ab 18 Uhr wird Potente dann den Vortrag in der Gaststätte „Zur Dorfschmiede“ halten. Hier wird dann auch der Film über den Einmarsch in Buldern noch einmal gezeigt. „Die Teilnahme lohnt sich auch für diejenigen die bereits beim ersten Tag der Geschichtedabei waren“, so Lammers. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.



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Bulderns Musikvereine begeistern

Von Werner Zempelin
Buldern.
„Lasst uns vergessen die Sorgen“ klang es Samstagabend in der Mehrzweckhalle Buldern aus vielen Kehlen des Männergesangsverein Germania, der unter der Leitung von Musikdirektor Otto Groll stimmungsvolle Lieder von Abba über Udo Jürgens bis zum „Tamboo Bamboo“ im Gepäck hatte, für die es viel Beifall gab. Zum Konzert der 1125-Jahr-Feier des Ortsteils fanden sich gleich drei Musikvereine und der Kirchenchor ein.



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Mehr Platz für Räder und Autos

Von Markus Michalak

Buldern. Dass es rund um den Bulderner Bahnhof mehr Parkplätze brauchte, ist nicht zu übersehen. Denn kaum hat die Stadt Dülmen die neue Park and Ride Anlage eröffnet, sind die 35 neuen Stellplätze schon alle so gut wie belegt. „Buldern hat sich diese Anlage gewünscht, und wir freuen uns, dass sie so rasch realisiert werden konnte“, bedankt sich Ortsvorsteher Hans Twiehoff bei Stadtbaurat Clemens A. Leushacke und dessen Team für die bauliche Entlastung.

Auch 36 Fahrräder können bald in einer abschließbaren Box geparkt werden - eine Ladestation von E-Bikes ist dort auch schon aufgestellt. „Wir werden in den nächsten Tagen die Schließanlage bekommen. Dann kann jeder hier sein Rad sicher unterbringen“, versichert Bauleiter Klemens Hetrodt. Um reinzukommen, müssen sich Interessenten lediglich einen elektronischen Chip bei Dülmen Marketing abholen